[attac-news] Attac Info 52-53/09
newsletter at attac.at
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Mi Dez 23 19:40:26 CET 2009
1. 2009-2010: Globalisierungskritik ist notwendiger denn je
2. KLIMAGIPFEL: Klimafiasko - Profit vor Klimaschutz
3. FINANZTRANSAKTIONSSTEUER - 1: EU übernimmt attac-Gründungsforderung
4. FINANZTRANSAKTIONSSTEUER - 2: Erfolgreiche Petition in Deutschland
5. STEUERWENDE: Manifest in der Schweiz
6. MITGLIEDSBEITRAGSINFORMATION
7. PRESSESPIEGEL: Attac in den Medien
Aktuelle Termine und Veranstaltungshinweise sowie die Sendetermine von
radio%attac am Ende dieses Newsletters.
Liebe Interessierte, liebe Attacs!
1) 2009-2010: Globalisierungskritik ist notwendiger denn je!
Das Jahr 2009 neigt sich dem Ende zu und wir möchten zum Abschluss dieses
turbulenten aber interessanten Jahres allen UnterstützerInnen und
Interessierten unseren Dank aussprechen.
Dieses ablaufende Jahr 2009 stand ganz im Zeichen der gesellschaftlichen
Krisen und den zivilgesellschaftlichen Gegenbewegungen. So konnten wir mit
der Unterstützung von vielen tausenden Menschen, die sich ihrer
Verantwortung bewusst sind, am 28. März ein Zeichen setzten, dass es
dringend Änderungen bedarf. Der Weltfinanzgipfel kurz darauf in London und
die jüngste Farce in Kopenhagen haben uns allen wieder bewiesen, dass es
ständigen Drucks von unten bedarf, damit die politisch Verantwortlichen
die notwendigen Schritte setzen. Somit arbeiten wir weiterhin gemeinsam
mit euch für eine gerechtere und solidarische Handels-, Wirtschafts-,
Agrar-, Umwelt- und Energiepolitik; kurz gesagt für verantwortliches
Handeln und Denken im Sinne einer positiven Entwicklung unserer
Gesellschaft.
Danke nochmals für euer Interesse und Engagement!
Das Jahr 2010 wird wieder ganz im Zeichen von konstruktiver und
verantwortlicher Globaliserungskritik stehen. Zwar wurde 2009 vieles
Negative im Vertrag von Lissabon zum geltenden EU-Recht, dennoch müssen
wir die Chancen auf positive Veränderung für "unser" Europa nützen und
werden auch beim Themenbereich Finanztransaktionsbesteuerung zum Wohle der
BürgerInnen weiterhin aktiv sein und auch endlich Lösungswege in Richtung
solidarischer Ökonomie und Ökologie aufzeigen und vorleben.
Unsere nächsten Schwerpunkte werden zu Jahresbeginn 2010 auch ganz im
Zeichen von Alternativen aufzeigen und zivilgesellschaftliches
Implementieren von unten stehen. Gemeinsam können wir etwas zum Positiven
bewegen!
Abschließend wünschen wir euch allen noch schöne Weihnachtsfeiertage und
ein globalisierungskritisches 2010!
Euer Attac Team.
Links und Informationen zu den vielen Veröffentlichungen des letzten
Jahres gibt es unter: http://www.attac.at/shop.html
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2) KLIMAGIPFEL: Klimafiasko - Industrieländer stellen Profit vor
Klimaschutz
„Die Regierungen der Industrieländer beweisen, dass ihnen die
Profitinteressen ihrer Unternehmen näher stehen als das Schicksal von
Millionen Menschen“, kommentiert Alexandra Strickner von Attac Österreich
das Ergebnis des UN-Klimagipfels.
Es ist ein Skandal, dass verbindliche Reduktionsziele an Bedingungen
geknüpft und die Verantwortung den Schwellen- und Entwicklungsländern in
die Schuhe geschoben wurde.
* DER GIPFEL
Es ist zu kritisierten, dass der Ablauf des Gipfels alles andere als
demokratisch war. Entwicklungsländer und NGOs wurden aus den Verhandlungen
verbannt. Während des Gipfels wurde friedlicher Protest mit skandalösen
polizeistaatlichen Methoden brutal unterdrückt, die Zivilgesellschaft
kriminalisiert und eingeschüchtert.
Attac protestiert auf Schärfste gegen das Vorgehen der dänischen Polizei:
„Die massiven Repressionen der Polizei und die Kriminalisierung von
friedlichen Demonstranten erreichen eine neue Qualität. Friedliche
Demonstranten werden ohne Angabe von Gründen verhaftet oder festgehalten“,
sagt Franziskus Forster von Attac Österreich. Die Veranstalter der
Protesttage, das Netzwerk Climate Justice Action, haben sich von Beginn an
zu einem friedlichen und kreativen Ablauf bekannt.
Dennoch wurde die Versammlung vor dem Kongresscenter ohne Anlass von der
Polizei mit Tränengas und Wasserwerfern eingekesselt und TeilnehmerInnen
wurden geschlagen. VertrerInnen von akkreditierten NGOs und sogar
Delegierte von Regierungen wurden nach Verlassen des Kongresscenters von
den Verhandlungen ausgesperrt und mit Verhaftung bedroht. Attac forderte
die österreichische Bundesregierung und die anderen Regierungsdelegationen
beim Gipfel auf, sich offiziell bei der dänischen Regierung dafür
einzusetzen, das Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung und
Demonstrationsfreiheit zu respektieren.
* WAS BLEIBT
Erfreulich ist dagegen, dass sich in Kopenhagen erstmals eine globale
Klimabewegung bisher unbekannter Stärke gezeigt hat. "Während die
offizielle Klimapolitik in einer tiefen Krise steckt, markiert Kopenhagen
die Geburtsstunde einer Klimapolitik von unten, in der viele Menschen sich
Stillstand und Ungerechtigkeit nicht mehr gefallen lassen“, folgert
Alexandra Strickner.
In Kopenhagen hat sich eine gemeinsame Forderung nach 15 Jahren
ineffektiver und ungerechter Klimapolitik herauskristallisiert: Eine neue
Agenda für Klimagerechtigkeit und ein grundlegender Wandel unseres
Wirtschaftssystems.
Bei den offiziellen Verhandlungen standen die Interessen der
Industrieländer und Konzerne sowie Scheinlösungen wie der Emissionshandel
im Zentrum. Die Stimmen der Zivilgesellschaft und der betroffenen Menschen
aus dem Süden wurden systematisch ausgesperrt. Attac-Organisationen aus
ganz Europa haben sich in Kopenhagen an den Demonstrationen, dem
Gegengipfel und anderen Aktionen beteiligt und waren mit mehreren
Beobachtern bei den Verhandlungen anwesend.
Kern des Problems ist für Attac das unerschütterliche Dogma
wirtschaftlichen Wachstums: „In einem geschlossenen System kann es kein
unendliches Wachstum geben. Trotz dieser simplen Wahrheit gibt es in
Kopenhagen seitens der Regierungen nicht einmal eine Diskussion über den
„Zwang“ zum Wirtschaftswachstum. Marktbasierte Scheinlösungen wie der
Emissionshandel werden unser Klima nicht retten,“ folgert Strickner.
Nötig ist ein Abschied vom Wachstumsdogma und eine Wende hin zu
solidarischer Handels-, Agrar,- und Energiepolitik!
Die Bloggs der internationale Attac-Delegation vom Klimagipfel in
Kopenhagen: http://www.attac.org/de/copenhagen
Attac-Informationen, Kritik und Videos zum internationalen
Emissionshandel: www.attac.at/emissionshandel
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3) FINANZTRANSAKTIONSSTEUER - 1: EU übernimmt attac-Gründungsforderung
Elf Jahre nach der Gründung von Attac in Frankreich hat die EU unsere
Gründungsforderung nach einer internationalen Finanztransaktionssteuer
übernommen.
Die EU-Mitgliedsstaaten fordern in ihrer gemeinsamen Erklärung vom
EU-Gipfel in Brüssel den Internationalen Währungsfonds (IWF) auf, ihre
Einführung in Angriff zu nehmen. "Das ist ein enormer Erfolg der
globalisierungskritischen Bewegung und aller gesellschaftlichen Kräfte,
die sich seit langem für eine Eindämmung der Spekulation an den
Finanzmärkten einsetzen“, schlussfolgert Alexandra Strickner von Attac
Österreich.
Überraschend haben sich die Regierungen der EU-Mitgliedsländer auf dem
EU-Gipfel am 11.12. in Brüssel dafür ausgesprochen, eine globale
Finanzmarktsteuer einzuführen, um die Geldbranche an den Lasten der Krise
zu beteiligen. Der Internationale Währungsfonds soll den Plan und die
Durchführung nun prüfen.
Eine Finanztransaktionssteuer wird die Profitabilität kurzfristiger
Spekulation mindern und so die Instabilität von Wechselkursen,
Rohstoffpreisen und Aktienkursen dämpfen. Gleichzeitig wird eine solche
Steuer erhebliche Erträge bringen, die unter anderem für die Umsetzung der
Millenniums-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen und für den
Klimaschutz dringend benötigt werden.
Kritik übt Attac jedoch an der Tatsache, dass sich der Europäische Rat nur
für eine globale Einführung der Steuer ausspricht. Dies wurde jedoch von
den USA schon abgelehnt.
Alexander Strickner fordert: „Europa muss zum Vorreiter werden. Führende
Ökonomen haben längst nachgewiesen, dass die Finanztransaktionssteuer als
erster Schritt auch in einem der drei großen Währungsräume von Euro,
Dollar oder Yen eingeführt werden kann. Statt die Verantwortung an den IWF
abzugeben, muss die EU die Finanztransaktionsteuer im Euro-Raum einführen.
Jetzt kommt es darauf an, diese Steuer gegen den massiven Widerstand der
Finanzindustrie durchzusetzen."
Zivilgesellschaftliche Akteure müssen sich auch weiterhin aktiv bis zur
erfolgreichen Einführung einer Finanztransaktionsbesteuerung einsetzen.
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4) FINANZTRANSAKTIONSSTEUER - 2: Erfolgreiche Petition in Deutschland
Auch in Deutschland wächst der Druck zur Einführung einer
Finanztransaktionssteuer. Nachdem nun binnen der gesetzlichen Frist von 3
Wochen mehr als 50.000 UnterstützerInnen die Einführung einer Steuer auf
Finanztransaktionen mit ihrer Unterschrift einfordern, muss sich der
Deutsche Bundestag mit der Thematik beschäftigen.
Unabhängig vom Ausgang der Debatte im Bundestag oder von globalen
Verzögerungsaktionen wird weiterhin der Druck der Zivilgesellschaft stetig
stärker und die politischen Gremien müssen endlich handeln. Der nunmehr
jahrelang dauernden Prozess ist endlich mit einer notwendigen Besteuerung
von Finanztransaktionen abzuschließen.
Weitere Infos und aktuelle Entwicklungen gibt es auf:
www.steuer-gegen-armut.org
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5) STEUERPOLITIK: Manifest für eine radikale Steuerwende in der Schweiz
Die Erklärung von Bern - Deklaration "Steuerwende", die von über 100
Erstunterzeichnenden aus Politik, Wissenschaft und Kultur unterstützt
wird, fordert unter anderem ein sofortiges Ende der Unterscheidung
zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug sowie den automatischen
Informationsaustausch. Damit werden in der Schweiz Stimmen lauter, die
sich für eine gerechtere Steuerpolitik einsetzt.
* STATUS QUO
Trotz einiger Zugeständnisse hat in der Schweizer Politik und bei den
offiziellen Vertretern der Bankenwelt kein Umdenken stattgefunden.
Absichtserklärungen aus Bankkreisen und politischen Lippenbekenntnissen,
wonach man sich vom Geschäft mit Steuerfluchtgeldern verabschieden wolle,
müssen Taten folgen, um sich den Bevölkerungen und Regierungen anderer
Länder gegenüber endlich fair zu verhalten!
Die Schweiz müsse sich auf den automatischen Informationsaustausch mit den
Steuerbehörden aller demokratischen Rechtsstaaten verpflichten. Nur so
könne
Steuerhinterziehung wirksam unterbunden werden. Auch die Unterscheidung
zwischen Steuerhinterziehung und Steuerbetrug führt in der Schweiz zu
eklatanter Ungerechtigkeit.
* HANDLUNGSNOTWENDIGKEITEN
Die Gruppe Steuerwende fordert daher, dass Steuern wieder vermehrt bei
hohen Einkommen, Vermögen und Kapitalgewinnen erhoben werden und will eine
grundsätzliche Diskussion über die Verteilung des gesellschaftlichen
Reichtums. "Wir müssen aufhören, uns von so genannt leeren Staatskassen
erpressen zu lassen. Sie sind nur eine Strategie für den Sozialabbau",
folgert Roman Kuenzler, Mitglied der Steuerkommission von Attac Schweiz.
Mit dem von vielen BundesparlamentarierInnen, GewerkschafterInnen,
WissenschaftlerInnen und Schriftstellern unterzeichneten Manifest
"Steuerwende" ist die überfällige Debatte um die internationale und
nationale Verantwortung der Schweizer Steuerpolitik lanciert. Die Gruppe
Steuerwende prüft alle möglichen Instrumente zur Durchsetzung der
Steuerwende, auch eine Volksinitiative.
Weitere Informationen auf:
www.steuerwende.ch
www.schweiz.attac.org
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6) MITGLIEDSBEITRAGSINFORMATION
Liebes Attac-Mitglied,
Ihre regelmäßige finanzielle Unterstützung macht die politische Arbeit
von Attac erst möglich: Veranstaltungen, Bücher, Kampagnen,
Pressearbeit, Workshops, Website, Büro, Informationsbroschüren und vieles
mehr ist nur durch Ihren Mitgliedsbeitrag realisierbar. Dafür möchten wir
uns bedanken!
Nach nunmehr acht Jahren gleich bleibender Mitgliedsbeiträge wurde im
Rahmen der Generalversammlung 2009 (26. April 2009 in Graz) beschlossen,
die Tarife der allgemeinen Teuerungsrate wie folgt anzupassen:
Mitgliedsbeitrag neu:
Standard 36
Förderer 70
Topförderer 177
ermäßigt 14
Selbstverständlich bleibt die optionale Frauenermäßigung weiterhin
bestehen, da Frauen nach wie vor über geringere Einkünfte als Männer
verfügen.
Wir hoffen auf Verständnis und positive Aufnahme dieser Änderung und
wünschen Ihnen ein glückliches Jahr 2010!
Ihr Attac Vorstand.
Bei Fragen stehen wir Ihnen unter verwaltung at attac.at gerne zur Verfügung
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7) Attac in den Medien
Medienberichte im Dezember unter:
http://www.attac.at/pressespiegel
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Soweit,
noch schöne Weihnachtsfeiertage
und einen guten Start ins Jahr 2010
wünscht euch das Attac-Team!
Infos zu Attac Österreich:
infos at attac.at
http://www.attac.at
Attac Österreich
Margaretenstr. 166
A-1050 Wien
Tel. ++43(1) 544 00 10
Fax. ++43(1) 544 00 59
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Eine andere Welt braucht Unterstützung -
Machen Sie mit oder bewegen Sie etwas mit einer Spende:
http://www.attac.at/mitglied.html
http://www.attac.at/spenden.html
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+radio%attac+radio%attac+radio%attac+radio%attac+radio%attac
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Radio Orange 94.0 - Kabel: 92.7 - Mo., 20.00-20.30
radioFRO 105.0, Linz -Di., 19.00-20.00
Freies Radio Salzkammergut - Di., 10 Uhr und jew. 2./4. Do. im Monat,
19.00 -19.30
Radio AGORA 105.5, Klagenfurt -Mi., 19.00-19.30
Radiofabrik 107.5, Salzburg - Mo., 18.00-18.30
FREIRAD 105.9, Innsbruck - Do., 11:06 - 11:36
Radio Helsinki 92.6, Graz - Do., 17.00-17.30
Radio Proton, Vbg. - Di., 21.30 - 22.00
Polyradio, Mittelwelle 1475, oesterreichweit
LORA, freies Radio Zuerich - Fr., 12.00 - 13.00
Radio Unerhoert, Marburg/Deutschland
Radio Corax, Halle/Deutschland
coloradio Dresden/Deutschland
nachzuhören unter www.radioattac.at
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TERMINE
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Di., 5. Januar 14:00 : Radiosendung Steueroasen (Graz)
Di., 5. Januar 18:30 : Attac Graz Plenum (Graz)
Do., 7. Januar 18:30 : Treffen der Inhaltsgruppe arbeiten/tätig sein (Wien)
Do., 7. Januar 19:00 : Regionalgruppentreffen Vöcklabruck (Vöcklabruck)
Fr., 8. Januar 20:00 : Dem Herz die Arbeit, den Händen die Liebe (Bozen)
Sa., 9. Januar 00:00 : Fotoausstellung Steueroasen (Graz)
Di., 12. Januar 20:00 : Attac Osttirol Treffen (Lienz)
Di., 12. Januar 20:00 : Gutes Gewissen zum Nulltarif? (Bregenz)
Mi., 13. Januar 19:00 : Treffen der Finanzmarktgruppe (Wien)
Mi., 13. Januar 19:00 : Podiumsdiskussion Steueroasen (Graz)
Do., 14. Januar 19:00 : Kooperation statt Konkurrenz (Meidling)
Fr., 15. Januar 19:00 : Treffen Attac Krems (Krems/Donau)
Mo., 18. Januar 19:00 : 1989. Ende der Geschichte oder ... (WIEN)
Di., 19. Januar 18:00 : Treffen - Inhaltsgruppe arbeiten/tätig sein (Wien)
Di., 19. Januar 20:00 : Wie wohl tut Wohltätigkeit? (Bregenz)
Mi., 20. Januar 19:00 : Autorinnen Lesung Steueroasen (Graz)
Mi., 20. Januar 18:00 : Ende der Krise - Podiumsdiskussion (KORNEUBURG)
Do., 21. Januar 18:00 : 65. Treffen Grundeinkommen (Wien)
Do., 21. Januar 19:30 : 33. Treffen der RG Mostviertel (Mank)
Di., 26. Januar 19:30 : Zukunft Gesundheit. Kooperation statt Konkurrenz
Mi., 27. Januar 19.30 : EURATSFELD - Wege aus der Krise
Mi., 27. Januar 14:15 : 66. Treffen Grundeinkommen (=24. RTG) (Wien)
Mi., 10. Feb. 19:30 : Kapitalismus - eine Liebesgeschichte (Wieselburg)
Do., 18. Feb. 00:00 : Austrian Social Business Day (Wien)
Fr., 19. Feb. 19:00 : Treffen Attac Krems (Krems/Donau)
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Di., 5. Januar 14:00 bis Di., 5. Januar 15:00
Radiosendung Steueroasen
Erster Beitrag von Attac Graz auf Radio Helsinki
Radio Helsinki 92,6 MHz
Einführung Steueroasen Interview mit Kuratorin Silke Ötsch am Telefon
Daten zur Ausstellung in Graz, Programm rund um die Ausstellung
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Di., 5. Januar 18:30
Attac Graz Plenum
Ort: Graz
Adresse: AI Büro Dietrichsteinplatz 9, 1. Stock, letzte Türe links Öffis:
Linie 3,6 Dietrichsteinplatz
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Do., 7. Januar 18:30
Treffen der Inhaltsgruppe arbeiten/tätig sein
Ort: Wien
Achtung, dieser Jännertermin ist nicht im üblichen Rhythmus!!!
Wir treffen einander im Attacbüro Wien 1050, Margaretenstr. 166/3. Stock
und arbeiten an den "7 Heimsuchungen in und aus der Arbeit" weiter.
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Do., 7. Januar 19:00
Regionalgruppentreffen Vöcklabruck
im Treffpunkt Mensch und Arbeit, Graben 19/1, 4840 Vöcklabruck
Jeder der kommen möchte ist herzlich eingeladen!
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Fr., 8. Januar 20 Uhr, BOZEN
Podiumsdiskussion am Vorabend der Premiere des Stückes
"Dem Herz die Arbeit, den Händen die Liebe" von Robert Woelfl
U. a. mit dem Autor Robert Woelfl
und der Regisseurin Monika Steil
Ort: Stadttheater Bozen, Studio
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Sa. 9. Januar bis Do. 21. Januar
Fotoausstellung Steueroasen
Ort: Graz
Adresse: Rathaus, Hauptplatz 1
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Di., 12. Januar 20:00
Attac Osttirol Treffen
Neue Werte für die Wirtschaft
Ort: Lienz
Adresse: Bildungshaus Osttirol
Veranstaltet von: Attac Osttirol Initiative Gentechnikfreies Osttirol
Wir lesen und diskutieren: Neue Werte für die Wirtschaft - Eine
Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus - von Christian Felber
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Di., 12. Januar 20:00
Gutes Gewissen zum Nulltarif?
Die Vorarlberger Politik und ihre Unterstützung des Global Marshall Plans
Ort: Bregenz
Adresse: Theater KOSMOS Mariahilfstr. 29
Veranstaltet von: Theater KOSMOS in Zusammenarbeit mit der Vorarlberger
Globalisierungsinitiative (vorarlberg-gsi at attac.at)
Der Vorarlberger Landtag hat 2006 die Initiative Global Marshall Plan
einstimmig unterstützt. Welche Folgen hatte diese einstimmige
Entschließung des Landtags für die Vorarlberger Politik? Was wollen die
Parteien in Zukunft daraus machen?
Und vor allem: darf die Unterstützung des Global Marshall Plans auch etwas
kosten oder gibt es sie zum Nulltarif?
Impulsvortrag von Kurt Greussing. Gesprächsrunde mit Vertretern der
Landtagsfraktionen.
Moderation: Kurt Greussing und Michael Willam, Leiter des EthikCenters der
Katholischen Kirche Vorarlberg
Eintritt: € 5.--
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Mi., 13. Januar 19:00
Treffen der Finanzmarktgruppe
Ort: Wien
Adresse: Attac Büro, 1050, Margaretenstraße 166/3
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Mi., 13. Januar 19:00
Podiumsdiskussion Steueroasen
Ort: Graz
Referenten: Harald Weiglein, Hannes Schwarz, Werner Kogler
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14. Jänner 2010, 19 Uhr, NEIDLING/Mostviertel
Kooperation statt Konkurrenz. Neue Werte für die Wirtschaft
VeranstalterInnen: Klimabündnis Neidling, Katholisches Bildungswerk, NÖN,
Gemeinde Karlstetten
Ort: Pfarrheim Walter Eder Str. 11, 3110 Neidling
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Fr., 15. Januar 19:00
Treffen Attac Krems
Ort: Krems/Donau
Adresse: Goldenes Kreuz Langenloiserstrasse 4
Diskussion.
Nachbesprechung Aktion Michael Moore - Kesselhaus.
Weitere Tagesordnung folgt.
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18. Jänner 2010, 19 Uhr, WIEN
1989 - Ökonomie
Podiusmdiskussion im Rahmen der Ausstellung:
1989. Ende der Geschichte oder Beginn der Zukunft?
Mit:
- Christian Felber (Wirtschaftsuniversität Wien, Attac)
- Michael Frank (Süddeutsche Zeitung)
- Rainer Münz (Erste Bank)
- Alexander Van der Bellen (Die Grünen)
Moderation: Michael Fleischhacker (Die Presse)
Ort und VeranstalterIn: Kunsthalle Wien, Museumsplatz 1
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Di., 19. Januar 18:00
Treffen der Inhaltsgruppe arbeiten/tätig sein
Ort: Wien
Achtung, wir beginnen schon um 18 Uhr!
Wir treffen einander im Attacbüro Wien 1050, Margaretenstr. 166/3. Stk.
und arbeiten weiter an unseren "Heimsuchungen in und aus der Arbeit".
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Di., 19. Januar 20:00
Wie wohl tut Wohltätigkeit?
Entwicklungshilfe auf dem Prüfstand
Ort: Bregenz
Adresse: Theater KOSMOS Mariahilfstr. 29
Veranstaltet von: Theater KOSMOS in Zusammenarbeit mit der Vorarlberger
Globalisierungsinitiative (vorarlberg-gsi at attac.at)
Das Land Vorarlberg und zahlreiche Kommunen geben jedes Jahr rund eine
Million Euro für Entwicklungs- projekte aus. Dazu kommen die Projekte der
Caritas und die Entwicklungshilfe-Initiativen von Unternehmen und
Privatpersonen. Hilft die Hilfe? Und wenn ja, wem und wie und wie lange?
Kühlt der Tropfen den heißenStein oder produziert er doch nur Dampf?
Fragen, gestellt von Kurt Greussing und Michael Schelling, an
VertreterInnen des Landes Vorarlberg, der Caritas, des Klimabündnisses,
der Firma Omicron und der Eine-Welt-Gruppe Schlins-Röns, mit einem Input
von Martin Strele (Kairos) zum Thema Wirkungsanalyse von
Entwicklungsprojekten.
Eintritt: € 5.--
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Mi., 20. Januar 19:00
Autorinnen Lesung Steueroasen
Ort: Graz
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20. Jänner 2010, 18 Uhr, KORNEUBURG
Ende der Krise?
Podiusmdiskussion mit (voraussichtlich):
- Frau Christine Schönowitz (Geschäftsführerin Valoratrade)
- Herr Dr. Eric Frey (Chef im Dienst – derStandard)
- Alexander Proschofsky (Vertreter der Börse Wien)
- Christian Felber (freier Publizist, Attac)
VeranstalterIn: Handelsakademie Korneuburg
Ort: Raiffeisenbank, Stockerauer Straße 94
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Do., 21. Januar 18:00 bis Do., 21. Januar 21:00
65. Treffen Grundeinkommen
Thema: Vorbereitung auf die 2. Redaktionssitzung zum Entwurf des
Positionspapiers BGE
Termin: Donnerstag, 21. Jänner 2010 (18 - 21 Uhr)
Ort: Freiraum des Cafe Dreiklang, Wasagasse 28, 1090 Wien
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Do., 21. Januar 19:30
33. Treffen der RG Mostviertel
Ort: Mank
Adresse: Chorherrengasse 4
Veranstaltet von: RG Mostviertel (andreas.oberenzer at gmx.net)
Themen:
Neujahr und VorsätzeDiskussion der PositionspapiereFreiraum für
persönliches
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26. Jänner 2010, 19.30 Uhr, WIEN
Zukunft Gesundheit. Kooperation statt Konkurrenz
Doppelbuchpräsentation mit:
- Alois Stöger, Gesundheitsminister
- Martin Rümmele, Co-Autor "Zukunft Gesundheit"
- Christian Felber, Autor "Kooperation statt Konkurrenz"
- Rotraud A. Perner, Psychotherapeutin, Autorin
Moderation: Corinna Milborn
Ort: Buchhandlung Morawa, Wollzeile 11, 1010 Wien
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Mi., 27. Jänner 2010, 19.30 Uhr, EURATSFELD
Wege aus der Krise.
Was kann die Gemeinde und der einzelne tun?
VeranstalterInnen: Katholisches Bildungswerk, Bücherei Euratsfeld, Grüne
Euratsfeld, Solidaritätsgruppe Euratsfeld
Ort: Pfarrzentrum Euratsfeld
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Mi., 27. Januar 14:15 bis Mi., 27. Januar 18:30
66. Treffen Grundeinkommen (=24. RTG)
Thema: Vorschlag zur Tagesordnung wird rechtzeitig versendet
Termin: Mittwoch, 27. Jänner 2010 (14:15 - 18:30)
Ort: Amerlinghaus, Stiftgasse 8, 1070 Wien
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Mi., 10. Februar 19:30
FILM Kapitalismus - eine Liebesgeschichte
Filmvorführung und anschließende Diskussion
Ort: Wieselburg
Adresse: Kinostraße 1
Veranstaltet von: Filmklub Wieselburg und ATTAC RG Mostviertel
(andreas.oberenzer at gmx.net)
Der Filmklub Wieselburg und ATTAC RG Mostviertel laden zum Filmabend im
Kino Wieselburg ein mit anschließender Publikumsdiskussion mit
ATTAC-ExpertInnen.
Eintrittspreise: 7-9 Euro (je nach Sitzreihe), Mitglieder des Filmklubs
Wieselburg erhalten eine Ermäßigung.
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Do., 18. Februar
Austrian Social Business Day
Ort: Wien
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Fr., 19. Februar 19:00
Treffen Attac Krems
Ort: Krems/Donau
Adresse: Goldenes Kreuz Langenloiserstrasse 4
Tagesordnung folgt.
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